Crabilla

Die Prinzessin ist krank, und nichts kann ihr helfen, als eine goldene Nuss aus dem Garten des bösen Zauberers.

Niemand traut sich dorthin, nur der Kasperl - wenn die Kinder mitgehen.

Am Teich kann der Kasperl dem Wassermann helfen, der an einer Schlingpflanze hängen geblieben ist, und der schenkt ihm dafür das "fürchterliche Zauberniesen" zu seinem Schutz.

Im Wald erfährt der Kasperl vom Zwerg, dass das Zauberniesen allein gegen den bösen Zauberer nichts nützt. Weil aber der Kasperl seine Breze mit dem hungrigen Zwerg teilt, besorgt dieser ihm das Silberzweiglein vom Wurzelgnom - und damit kann sich der Kasperl unsichtbar machen.

Tatsächlich schafft es der Kasperl, die goldene Nuss zu holen. Der Zauberer, der den Garten nicht verlassen kann, verwandelt seinen Diener, den Frosch Quakurich, in ein Krokodil und schickt es dem Kasperl hinterher, um die Nuss zurückzuholen.

Nun kommt das Zauberniesen zum Einsatz. Die Nuss wird gerettet. Der Quakurich verwandelt sich zurück in einen Frosch und kann in Freiheit zu seinem Freund Wassermann in den Teich hüpfen.

Die Prinzessin bekommt die Nuss und wird selbstverständlich gesund. Der Dank des Königs gilt dem Kasperl, aber auch den Kindern.

Crabilla


© Copyright Barbara Kirschner, München 2003.